Bei der Osteopathie wird der Mensch aus einer ganzheitlichen Sicht betrachtet, d.h. der Organismus ist ein  System verschiedener Strukturen, bei dem die Beweglichkeit aller Gewebe von größter Bedeutung ist.

Sind eine oder mehrere Strukturen des Körpers in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt,

z.B. durch Krankheit oder  OP, wirken sich die, Störungen auf andere Gewebe aus.

Ein Beispiel aus der Therapie: Vor längerem wurde jemandem die Gallenblase entfernt, jetzt hat diese Person plötzlich Schulterschmerzen…

Hier erkennt der Osteopath eine Verbindung. Durch die Krankheitsgeschichte, Sichtbefund und Untersuchung behebt der Osteopath durch verschiedene Techniken die Bewegungseinschränkung und aktiviert so die Selbstheilungskräfte.

Anwendungsgebiete z.B.:

  • Probleme der Wirbelsäule und des Beckens
  • Kopfschmerzen
  • Schwierigkeiten bei der Verdauung und der Atmung